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Wirtschaftsprüfung

Eine Wirtschaftsprüfung besteht aus dass kontrollieren und verifizieren von Buchhaltungsunterlagen, vorausgesetzt, dass der Zweck das erstellen eines Gutachten betrifft das die Genauigkeit der Informationen Dritten gegenüber nachweist.

Wann ist eine Wirtschaftsprüfung obligatorisch?

Meistens betrifft es Unternehmen die folgende Merkmale aufweisen:

  1. Wenn sie während zwei aufeinanderfolgenden Jahre folgende Parameter überschreiten:
    • Anlagevermögen: 2.850.000 €
    • Jahresnettoumsatz: 5.700.000 €
    • Durchschnittliche Zahl der Beschäftigten: >50
  2. Wenn sie Fördergelder oder Unterstützung vom Staat oder Behörden erhalten die die 600.000 € übersteigen.
  3. Wenn sie bautechnische und/oder straßenbautechnische Arbeiten verrichten, oder Güter oder Dienstleistungen am Staat und weitere Behörden liefern für mehr als 600.000 €
  4. Auf Anfrage von die Aktionäre, wenn ihr Anzahl mindestens 5% vom Aktienkapital darstellt, von jener Unternehmen das nicht verpflichtet ist eine Wirtschaftsprüfung durch zu führen. (AG-Gesetz, LSA Art. 205)
  5. Aktiengesellschaften. (Gesetz L 10/19909 Art. 26 und 36)
  6. Stromversorgungsunternehmen. (Königliche Dekret RD 2550/1994)
  7. Stiftungen. (Gesetz L 30/1994 Art. 23)

Andersartige Gutachten die zur Kompetenz des Wirtschaftsprüfer gehören.

Sowie bei die Prüfung der ordnungsmäßigen Buchführung, braucht man ein Wirtschaftsprüfer in den folgenden Fällen:

  1. Spezielle Gutachten zur Bewertung der Aktien, die Ausgabe von Wandelanleihen, Kapitalerhöhung in Form von Forderungsübernahme, Kapitalerhöhung zu Lasten der Gewinne, Kapitalherabsetzungen, usw.
  2. Teiluntersuchungen.
  3. Die Kontrolle der Echtheit und Richtigkeit der subventionierten Kosten.
  4. Sachverständigengutachten.